Publikationen

Anbei finden Sie eine Reihe ausgewählter Publikationen zum Thema PHTLS und Traumaversorgung.

 

Dönitz (2011): S3-Leitlinie Polytrauma erschienen. PflegenIntensiv 1/12:44-47

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Dönitz et al. (2009): Jede Minute zählt, Schockraummanagement. Die Schwester Der Pfleger 48. Jahrg. 10: 974-978

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Stephan Dönitz et al. (2009): Schwerverletzte sicher versorgen. PflegenIntensiv 1:1-5

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Wölfl, Bouillon, Lackner, Wentzensen, Gliwitzky, Groß, Brokmann, Hauer (2008): Prehospital Trauma Life Support® (PHTLS®) Ein interdisziplinäres Ausbildungskonzept für die präklinische Traumaversorgung. Der Unfallchirurg 111:688–694

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PHTLS-Forschungspreis

PHTLS Deutschland als Arbeitsgruppe der DBRD-Akademie GmbH und der Deutsche Berufsverband Rettungsdienst e.V. (DBRD) verleihen im Rahmen des Interdisziplinären Notfallmedizin Kongresses (DINK) den deutschen PHTLS-Forschungspreis. Der PHTLS-Forschungspreis ist mit insgesamt 3500€ dotiert und wurde das erste Mal 2011 verliehen.

Der Preis wird verliehen für hervorragende, experimentelle oder innovative wissenschaftliche Arbeiten, deren Ziel bzw. Ergebnis es ist, sich mit der Optimierung der präklinischen traumatologischen Notfallversorgung auseinanderzusetzen.

Eine Aufteilung des Preises auf mehrere Preisträger ist möglich. Vorschlagsberechtigt sind Wissenschaftler sowie Mitglieder zum Beispiel von wissenschaftlichen Institutionen, von Fachgesellschaften und von Behörden sowie von Wissenschaftsredaktionen. Vorgeschlagen werden können Personen und Gruppen, die in der Forschung im In- oder Ausland tätig sind. Die Arbeiten sollen neueren Ursprungs sein und eigene Forschungsergebnisse enthalten. Sie müssen als Abstract vorliegen.


Über die Zuerkennung des Preises entscheidet ein Kuratorium des DBRD bzw. DINK.
Alle Arbeiten müssen postalisch oder per Mail bei der DBRD Geschäftsstelle eingereicht werden.

 

DBRD Akademie GmbH
z.Hd. Herrn Bernhard Gliwitzky
Im Schlangengarten 52
76877 Offenbach/Queich

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2012

1. Preis:

Gräsner JT, Wnent J, Seewald S, Meybohm P, Fischer M, Paffrath T, Wafaisade A, Bein B and Lefering R. Cardiopulmonary resuscitation after traumatic cardiac arrest - there are survivors. An analysis of two national emergency registries. Critical Care 15: R276, 2011.

2. Preis:

Max Skorning, Sebastian Bergrath, Daniel Rörtgen, Stefan K. Beckers, Jörg C. Brokmann, Benjamin Gillmann, Jöran Herding, Michael Protogerakis, Christina Fitzner, Rolf Rossaint. Teleconsultation in pre-hospital emergency medical services: Real-time telemedical support in a prospective controlled simulation study. Resuscitation 1 May 2012 (volume 83 issue 5 Pages 626-632 DOI: 10.1016/j.resuscitation.2011.10.029) 

3. Preis

Markus Rössler, M. Segref, S. Schneider, 0. Schmid, M. Quintel. Zeitbedarf für die Wirbelsäulenimmobilisation von Verletzten: Vakuummatratze vs. Spineboard. WATN 2012-15. Anästh Intensivmed 2012;53:S20-S47

 

2011

1. Preis:

Gelingt eine Abschätzung des äußeren Blutverlustes am Unfallort? PD Dr. med. Gerrit Matthes und Dr. med. Matthias Frank

2. Preis:

folgt