Erster PHTLS-Provider-Course für die Flughafenfeuerwehr München
Ein weiterer PHTLS Provider Kurs in Landau ging erfolgreich zu Ende

Am Wochenende vom 27.04.-28.04.2013 fand erneut ein PHTLS Provider Kurs für 22 Kolleginnen und Kollegen aus der ganzen Republik statt. Sowohl die interprofessionelle Zusammensetzung bei den Teilnehmern als auch bei der Ausbildermannschaft trugen zu dem tollen Kursverlauf bei.
18 Rettungsdienstmitarbeiter und vier Notärzte konnten am Ende den Kurs erfolgreich absolvieren und zeigten sich sehr zufrieden über den Kursablauf und die Kursinhalte.
Wir bedanken uns bei allen und hoffen sehr, wieder einen kleines Stück zur Optimierung der Traumaversorgung beigetragen zu haben!
Weitere Eindrücke: PHTLS-Kurs in Landau
5. Refresher PHTLS Kurs erfolgreich absolviert
Am 26.04. fand in Landau am Seminarzentrum des Vinzentiuskrankenhaus Landau der fünfte Refresher Kurs in Deutschland statt.
und täglich grüßt das Murmeltier: PHTLS in Wiesbaden
Zum 8. Mal fand in diesem Jahr ein PHTLS-Inhouse-Kurs für das Rettungsfachpersonal aus Wiesbaden und dem Rhein-Taunus-Kreis statt. 24 Rettungsassistenten nahmen vom 16.-17.04.2013 an dem Kurs in den Horst-Schmitt-Kliniken (HSK) teil und beschäftigten sich u. a. intensiv mit der Untersuchung und Behandlung von Traumpatienten mit Atmungs- und Kreislaufproblemen sowie Bewusstseinsstörung. Alle Teilnehmer waren mit der intensiven Vermittlung der strukturierten Versorgung von Traumapatienten zufrieden und wollen das erlernte sofort in die Praxis umsetzen. In diesem Jahr folgen noch weitere fünf Kurse, damit das gesamte Rettungsfachpersonal einheitlich in der Traumaversorgung geschult ist.
Dauergast in Wiesbaden
Zum 7. Mal fand in diesem Jahr ein PHTLS-Inhouse-Kurs für das Rettungsfachpersonal aus Wiesbaden und dem Rhein-Taunus-Kreis statt. 22 Rettungsassistenten sowie zwei Rettungsassistenten im Praktikum nahmen vom 16.-17.04.2013 an dem Kurs teil und lernten die strukturierte Herangehensweise an Traumapatienten. Nicht nur die notwenigen Informationen vor dem Eintreffen am Unfallort und die Ersteinschätzung, sondern auch die Erst- und Zweituntersuchung standen, wie auch weitere Aspekte, im Fokus des internationalen Kursformats. In diesem Jahr folgen noch weitere sechs Kurse, damit das gesamte Rettungsfachpersonal einheitlich in der Traumaversorgung geschult ist.
